Mein persönlicher Platz Nummer drei geht an...

Jetzt sag' mir mal bitte jemand, wo die Kleidung ist, die ich so clever kaufen kann. Gemäß der Annahme, dass es sich bei Rucksäcken neuerdings nicht um eine topmodische Klamotte handeln, mit der man sich vielleicht den Popo bedeckt, hat sich die Text-Bild-Schere hier eindeutig verschnippelt.
Nummer 2 geht an:

Schau an, Barack Obama hat also ein Ch'i von 137. Oder hat 137 Mal die britische Sendung QI gesehen. Oder steht auf das gleichnamige Lied von Mylène Farmer. Oder...
Platz Eins der visuellen Werbewirrungen:

"Nehmen Sie der Todestest" - klingt ein wenig nach einer miserablen Bastelanleitung für ein Möbelstück, dass eigentlich im Handumdrehen aufgebaut sein sollte, und für dessen Vollendung man letztlich doch drei Tage anberaumen muss.
Das absolute Highlight aber konnte ich leider nicht festhalten - ich habe es bisher auch nur einmal gesehen. Auch dabei dreht es sich um einen Intelligenz-Test. In das Banner selbst ist eine erste Fangfrage schon eingebaut. Wie originell. Und ein bisschen clever. Denn verleitet nicht gerade das dazu, auf das Werbebildchen zu klicken?
Man stelle sich also eine leichtbekleidete Blondine vor. Nein, nicht so leicht bekleidet. Aber auf jeden Fall blond. Darüber die Aussage: "XY hat einen IQ von 112"
Und wer findet den Fehler in der zweiten Zeile, die da lautet: "Wie hoch ist Ihres?"
Einen Vorteil hat Werbung im Internet dann doch: Man kann sich köstlich drüber amüsieren.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen